Victoria-Stadt Teil1

Latte & Müsli

Das Berliner Städtchen mit den vielen Namen

Ich habe diesen Kietz schon länger in mein Herz geschlossen, auch als Besucherin fühlt man sich dort gut aufgehoben. Und es gibt für mich jede Menge Gründe, dort immer wieder hin zu radeln. Man muß allerdings ein Auge für das gewisse Etwas haben. Vielleicht werdet ihr neugierig auf den Kaskel-Kietz oder das Viertel rund um die Pfarrstrasse…

Begonnen habe ich meine Tour bei Nadia&Kosta. Ein entspanntes kleines Cafe in unmittelbarer Nähe von S-Bahnhof Nöldnerplatz (rechte Seite). Es gibt guten Kaffee, wenn man den Tassen glauben darf, ist es Origo Kaffee, den mag ich gerne.

Weiter geht s zum Cafe im Schilf, auf dem wunderbaren parkähnlichen Spielplatz gelegen. Das Cafe hat erst ab 15 Uhr geöffnet, deshalb kann ich dazu nur sagen, dass allein die Lage, insbesondere für Mütter mit Kindern, die noch auf den Spielplatz gehen, paradiesisch ist und einen Besuch sicher lohnt.

Betrieben wird das Cafe von der Crew des zauberhaften Restaurants „JelängerJelieber„, ebenfalls nur ein paar Meter weiter. Ich war schon einige male dort essen, es war immer tadellos, schnörkellos, saisonal und regional. Kurz, sehr empfehlenswert. Und auch die Atmosphäre lädt zum Wiederkommen ein.

Für alle StudentInnen, die neu in der Stadt sind: Wenn die lieben Eltern kommen, dann geht ins JelängerJelieber mit ihnen essen. Ihnen wird’s gefallen und euch wird’s schmecken, glaubt mir!

Ebenfalls in der Kaskelstr. machen mich schöne alte Dinge vor einem Laden neugierig. Es ist der Laden und die Werkstatt von Loren Scholz. Sie stammt aus der Keramikhochburg Boizenburg/Elbe und ist, wen wundert’s, Keramikerin. Sie beherrscht unterschiedliche Techniken, beispielsweise hat sie wunderschöne Jugendstil-Badezimmerfliesen nachgebildet für eine Villa in Lüneburg. Das Bad würde ich gern mal sehen, die Fliesen haben es mir jedenfalls angetan. Es gibt sehr viel zu entdecken in dem schönen kleinen Laden und ein netter Plausch ist allemal drin ;).

Loren hat keine Webseite, deshalb sag ich euch ihre Öffnungszeiten:

Di-Fr  12-18 Uhr;  Sa  11-16 Uhr und Sonntags auf dem Markt an der Museumsinsel.

Demnächst dann mehr aus dem schönen kleinen Kietz, es gibt noch einiges zu berichten.

Alle Fotos sind von mir gemacht.

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3 Gedanken zu “Victoria-Stadt Teil1

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